Schule für Sprachbehinderte
Die Schule für Sprachbehinderte verwirklicht mit ihrem besonderen Bildungs- und Erziehungsauftrag sonderpädagogische Beratungs-, Unterstützungs- und Bildungsangebote für Schülerinnen und Schülern, die aufgrund ihrer sprachlichen und kommunikativen Fähigkeiten in Laut- und Schriftsprache einen Anspruch auf besondere Angebote haben. Ziel ist die Unterstützung des Kompetenzerwerbs in Hinblick auf zunehmend selbstständiges Lernen und eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Im Unterricht wird auf der Basis einer förderdiagnostischen Gesamtkonzeption eine kommunikationsorientierte Gestaltung der individuellen Bildungsangebote praktiziert. Dabei bilden alle pädagogischen Handlungsformen eine integrative Einheit. Grundlage für alle Bildungsangebote sind die Bildungspläne der allgemeinen Schulen und der Bildungsplan der Schule für Sprachbehinderte. Der größte Teil der Schülerinnen und Schüler besucht die Schule für Sprachbehinderte nur während eines Teils ihrer Schulzeit. Übergänge in die allgemeinen Schulen sind während der gesamten Schulzeit vorgesehen und werden angestrebt. Nicht zuletzt deshalb kommt der Einbeziehung der Eltern und der Zusammenarbeit mit schulischen und außerschulischen Partnern eine hohe Bedeutung zu. Der Bildungsplan der Schule für Sprachbehinderte wird derzeit auf der Grundlage des Eckpunktepapiers, der Bildungspläne der allgemeinen Schulen, des Bildungsplans der Förderschule und unter Berücksichtigung aktueller, wissenschaftlicher Erkenntnisse erstellt.
|
|
Eckpunktepapier |
|
|
Umsetzungsbeispiele |
|
|
Anhörungsfassung Bildungsplan der Schule für Sprachbehinderte (Stand: 14. Oktober 2011) |

Der Bildungsplan kurz vorgestellt
Grundschule
Sonderschulen
Förderschule
Schule für Sprachbehinderte