Schule für Erziehungshilfe
Die Schule für Erziehungshilfe hält ein differenziertes Beratungs-, Unterstützungs- und Bildungsangebot für Kinder und Jugendliche vor, die aufgrund ihrer persönlichen Voraussetzungen und ihrer Lebenssituation sowie der von ihnen ausgebildeten Erlebens- und Verhaltensweisen einer besonderen schulischen Förderung bedürfen. Ziel der schulischen Angebote ist es, unabhängig vom Lernort, Hilfen für die Bewältigung des Alltags sowie die Erweiterung der Handlungsfähigkeit zu geben und so die Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes und gleichberechtigtes Leben zu schaffen. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Eltern und weiteren an der schulischen Förderung beteiligten Institutionen und Personen. Die Bildungspläne der allgemeinen Schulen und der Förderschule bilden neben dem Bildungsplan der Schule für Erziehungshilfe den Orientierungsrahmen für die Bereitstellung von Bildungsangeboten für Kinder und Jugendliche mit Schwierigkeiten im sozialen Handeln und emotionalen Erleben. Der Bildungsplan der Schule für Erziehungshilfe wird derzeit auf der Grundlage des Eckpunktepapiers, der Bildungspläne der allgemeinen Schulen, des Bildungsplans der Förderschule und unter Berücksichtigung aktueller, wissenschaftlicher Ergebnisse erstellt.
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Anhörungsfassung Bildungsplan Schule für Erziehungshilfe (Stand: 18. Februar 2010) (9.1 MB - application/pdf) |
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Eckpunktepapier (132.4 kB - application/pdf) |
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Bildungsplan der Schule für Erziehungshilfe (1996) |
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Umsetzungsbeispiele |

Der Bildungsplan kurz vorgestellt
Grundschule
Sonderschulen
Förderschule
Schule für Erziehungshilfe