Landesbildungsserver Baden-Württemberg Landesbildungsserver Baden-Württemberg Bildung st�rkt Menschen. Bildungsplan 2004
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Umsetzungsbeispiele

vom 08.11.2004
Realschule, Klasse 6, Erdkunde - Wirtschaftskunde - Gemeinschaftskunde, Außerschulische Partner, Informationstechnische Grundbildung, Geschichte, Mathematik
Das vorliegende Beispiel eines EWG - Curriculums für die Bildungsstandards
Klasse 6 stellt eine Umsetzungsmöglichkeit dar, das Kerncurriculum
schulspezifisch (Lage des Schulortes, wirtschaftliche Lage der Region) zu
ergänzen. Inhalte können gestrichen gestrichen bzw. ergänzt werden,
Kompetenzen werden mehrfach erfüllt. Jedem Thema ist ein Schwerpunkt der Methodenschulung zugeordnet. Inhalte eines ITG-Curriculums sind an einigen Stellen sichtbar. Schulspezifische Verknüpfungsmöglichkeiten zwischen EWG und Geschichte werden aufgezeigt. 
vom 10.04.2007
Realschule, Klasse 8, Erdkunde - Wirtschaftskunde - Gemeinschaftskunde, Außerschulische Partner, TOP Wirtschaften, Verwalten und Recht

Umsetzungsbeispiel für die Sekundarstufe I Realschule, der Hauptschule/Werkrealschule und des Gymnasiums


Ergebnis eines Kooperationsprojektes "Finanzielle Allgemeinbildung" Landesinstitut für Schulentwicklung Stuttgart - Commerzbank

Autoren: Bianca Käselau, Alexander Oberst, Heinz-Ulrich Wolf


vom 08.11.2004
Realschule, Klasse 10, Geschichte, Außerschulische Partner, Erdkunde - Wirtschaftskunde - Gemeinschaftskunde, Geschichte, Deutsch, Ethik, Katholische Religionslehre, Evangelische Religionslehre

Bevölkerungsbewegung in Vergangenheit und Gegenwart

Konkreter Bezug 

Migration 1939-1945

vom 22.07.2005
Realschule, Klasse 10, TOP Berufsorientierung in der Realschule, Außerschulische Partner, Mensch und Umwelt, Technik, Erdkunde - Wirtschaftskunde - Gemeinschaftskunde, Französisch, Deutsch, Ethik, Katholische Religionslehre, Evangelische Religionslehre

Jahresplanung TOP BORS. Ein Durchführungsbeispiel:

Welche Fächer geben wieviele Stunden für das TOP BORS ab und wie wird das Projekt über das Schuljahr sinnvoll verteilt.

vom 09.12.2004
Realschule, Klasse keine, Außerschulische Partner, Deutsch

Leseförderung funktioniert am besten in der Vernetzung mit Institutionen, die von Büchern und Kindern viel verstehen: Öffentliche Bibliotheken, Schul- und Kinderbüchereien bieten Medien und Aktivitäten, die den Unterricht erleichtern und in idealer Weise ergänzen. Die Ideenbörse - zusammengestellt von Studierenden der Hochschule der Medien, Studiengang Bibliotheks- und Medienmanagement unter der Leitung von Prof.  Susanne Krüger - will Tipps und Anregungen geben, was Bibliotheken potentiell leisten können, wobei nicht jede Bibliothek alles, aber sicher jede Bibliothek eine Auswahl davon umsetzen kann!

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